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S. Groth und T. Rösch, Hamburg

Sequenzen:

Sequenz 1: Erste Darstellung der Z-Linie

Zunächst wird die Gegend der Z-Linie freigespült; anschließend Darstellung der Z-Linie. Immer wieder ist die Ösophagusmotilität im Weg.

Sequenz 2: Darstellung der Z-Linie nativ und mit iScan.

Nativ und mit iScan wird die Z-Linie dargestellt. Die Spastik des distalen Ösophagus verhindert eine gute Sicht auf die Z-Linie. Deswegen wird die Luft aus dem Magen abgesaugt sodaß sich beim Rückzug ein besserer Blick auf die Z-Linie ergibt.

Sequenz 3: Färbung mit Essig-Säure

Verwendung 1-prozentiger Essigsäure zur Darstellung der Oberflächenstruktur. Versuch der Darstellung der Oberflächenstruktur der Z-Linie trotz Motilität

Sequenz 4: Darstellung der Z-Linie mit Abstandskappe

Mit einer Abstandskappe wird die Schleimhaut aufgespreizt und so Schleimhautdetails einzelner Areale entlang der Zirkumferenz besser dargestellt. Die weißliche EssigsäureFärbung macht die Oberflächenstruktur besser sichtbar, auf der linken Seite kommt eine kurze Barrettzunge zur Darstellung. Die restliche Z-Linie trägt makroskopisch Magenschleimhaut.

Sequenz 5: Betrachtung in Inversion

Zur vollständigen Betrachtung der Z-Linie gehört die Darstellung in Inversion; hier liegt die Z-Line relativ tief.

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